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Liebe Schwestern und Brüder, liebe Gemeinde!

Wir haben die Bilder aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, aber auch aus Städten und Regionen in China vor Augen.

Eine trage des anderen Last – so hören wir es immer wieder. Was aber, wenn dies nicht möglich ist, weil eben nur ein kleiner Teil der menschlichen Gemeinschaft unmittelbar betroffen ist? Was fühlen wir, wenn wir uns für einen Moment eingestehen, dass wir allesamt weit über unsere Verhältnisse leben, dies seit Jahren wissen und dennoch nicht umkehren? Wir haben viele Gründe, einander und Gott um Verzeihung zu bitten, unsere Sündhaftigkeit einzugestehen, unsere Schwächen als solche zu benennen.

Lassen Sie uns im Glauben zueinanderkommen, innehalten, miteinander sprechen und für uns selbst nochmal genauer überlegen, was wir – Tag für Tag, aber auch wenn wir dazu aufgerufen sind, über die Geschicke in Stadt und Land zu entscheiden – beitragen können. Wir brauchen einander, um Entscheidungen zu treffen mit Herz und Verstand, mit Sinn und Gefühl. Wir brauchen Gottes Hilfe.

Auch am Sonntag im Gottesdienst werden wir an die Opfer des Klimawandels denken, es findet auf Anregung der EGD eine Sonderkollekte statt.

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