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ekbo_web_425_vsIn den letzten Monaten ist unter dem Eindruck der Affäre um Limburger Bischof Tebartz-van Elst in den Medien verstärkt über die Kirchenfinanzen berichtet worden. Die Berichterstattung war in manchen Fällen einseitig. Zu selten wurde zwischen den Konfessionen in ange­mes­sener Weise differenziert. Bischof Dr.  Markus Dröge äußert sich deswegen öffentlich und schreibt:

“Die Berichterstattung in den Medien zum Thema „Kirche und Geld“ war in den vergangenen Wochen in sehr vielen Fällen einseitig und selten wurde zwischen den Konfessionen in angemessener Weise differenziert. Dinge wurden als „Fakten“ verbreitet, die nicht der Wahrheit entsprachen, wie etwa, dass das Einziehen der Kirchensteuer zu Lasten des Staates gehe, obwohl das Gegenteil richtig ist: Der Staat verdient recht gut am Einziehen der Kirchensteuer, denn wir als Kirche zahlen dafür eine Verwaltungsgebühr in nicht unbeträchtlicher Höhe. Auch werden bei uns die Gehälter der Pfarrerinnen und Pfarrer und der leitenden Geistlichen  selbstverständlich nicht vom Staat bezahlt.”

Hier zwei Stellungnahmen von Bischof Dr.  Markus Dröge:

Tagesspiegel 21. Oktober 2013 – Gastbeitrag zum Tagesspiegel-Artikel „Das Kreuz mit den Milliarden“

B.Z.-Kolumne 24. Oktober 2013 – „Kirche und Geld“

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